Aktuelle, amtliche Bevölkerungsschutz-Warnungen für den Landkreis Karlsruhe

(kein Inhalt = keine aktive Warnung) - www.warnung.bund.de

   

Katwarn Warnungen

   
   

Feuerwehr-Nachwuchs aufgepasst!

Neuaufnahmen in die Jugendfeuerwehr Flehingen sind ab sofort wieder für Kinder ab 8 Jahren möglich. Wer das Mindestalter erreicht hat, ist beim nächsten Schnupperdienst der Jugendfeuerwehr Flehingen herzlich willkommen.

Der Schnupperdienst findet am 24. Februar 2026 von 18.00 bis 19.30 Uhr im Feuerwehrhaus Flehingen in der Attenbergstraße statt. Eltern und Kinder sind herzlich eingeladen vorbeizuschauen und mehr über die spannende Welt der Jugendfeuerwehr zu erfahren. Die Feuerwehrabteilung Flehingen freut sich auf die nächste Generation von Helden!

Für Rückfragen steht die Feuerwehrabteilung Flehingen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne zur Verfügung

 

Freiwillige Feuerwehr Oberderdingen, Abteilung Flehingen

   

   

11.10.2008 - Stabsübung "Tornado 2008" im Landkreis Karlsruhe

Details

Am Samstag, 11.10.08 fand im Landkreis Karlsruhe unter dem Namen "Tornado 2008" eine Stabsübung statt, an der sich auch Führungskräfte unserer Wehr beteiligten. Einzelheiten zur Übung entnehmen Sie bitte dem beigefügten Bericht im Newsletter des Kreisfeuerwehrverbands Karlsruhe bzw. der Pressemitteilung des Landratsamts Karlsruhe.

Mehr Informationen:

 

 

Pressemitteilung Landratsamt Karlsruhe: Hilfskräfte im Kreis rücken zu „Tornado“-Übung aus: 650 Leute im Einsatz

Erstmals rechnergestützte Stabsarbeit getestet

Kreis Karlsruhe. Über den nördlichen Landkreis Karlsruhe ist ein Tornado hinweggezogen. Er hat eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Es gibt viele Verletzte, Straßen und Eisenbahnverkehr sind teilweise blockiert, das Stromnetz beschädigt, Keller überflutet. In den beteiligten Städten und Gemeinden des Landkreises Bad Schönborn, Bruchsal, Forst, Ubstadt-Weiher, Oberhausen-Rheinhausen, Philippsburg, Kraichtal und Östringen gehen von Bränden weitere Gefahren aus – Szenarien der Katastrophenschutzübung, die am Samstag, 11. Oktober, die Rettungskräfte im Kreis mobilisierte. „Rund 650 Leute waren im ganzen Landkreis im Einsatz“, erläuterte der stellvertretende Kreisbrandmeister Klaus Mayer. Ihm oblag auch die Einsatzleitung der Übung. Die Lagedienstführung in der Feuerwehrleitstelle im Landratsamt Karlsruhe hatte Jürgen Bordt übernommen.

Mit den Kollegen aus dem Führungsstab, der die Arbeit von Feuerwehren, DLRG, DRK, Polizei, Bundeswehr und Technischem Hilfswerk koordinierte, zog er zur Übung in die Räumlichkeiten des Landratsamtes Karlsruhe. Dort übernahm auch die Feuerwehrleitstelle eine zentrale Rolle.

„Was genau passieren wird, wissen wir nicht“, kommentierte Kreisbrandmeister Thomas Hauck. Er betreute die geladenen Gäste – darunter Landrat Dr. Christoph Schnaudigel, Erster Landesbeamter Ralph Schlusche und Bezirkskreisbrandmeister Link, die sich einen Überblick über die Lage der Großübung verschaffen konnten. Ziel der Übung sei es, so Hauck, das Zusammenspiel der

Rettungs- und Hilfsteams unter realen Bedingungen zum ersten Mal durch rechnergestützte Stabsarbeit zu trainieren. „Der Landkreis Karlsruhe ist hier Pilotprojekt“, ergänzte der Kreisbrandmeister. Das ganze Geschehen werde protokolliert und später ausgewertet, so Hauck. Weiteres Ziel der Übung sei es, die Zusammenarbeite zwischen Führungsstab und Verwaltungsstab auf Landkreisebene sowie die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Leitungsgruppe auf Gemeindeebene zu üben.

Für die Bürger gab es durch die Katastrophenschutzübung keine Beeinträchtigungen. Der Brandschutz war auch in allen Landkreiskommunen während der Übung gewährleistet.

Dass das Szenario einer Tornadokatastrophe entwickelt wurde, überraschte Landrat Dr. Christoph Schnaudigel nicht: „Vor dem Hintergrund des drohenden Klimawandels ist das nicht abwegig.“ Er dankte allen Einsatzkräften für Ihre Engagement und ist zuversichtlich, dass auch im Ernstfall alle Hand in Hand arbeiten werden.

Bei der Stabsübung im Landratsamt Karlsruhe am 11.10.2008

Quelle: Pressemitteilung Nr. 441 vom 13.10.2008 des Landratsamts Karlsruhe, www.landkreis-karlsruhe.de

   
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