15.06.2020 - Erster bundesweiter Warntag am 10. September 2020
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Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informiert: Am 10. September 2020 wird pünktlich um 11.00 Uhr erstmals seit der Wiedervereinigung ein bundesweiter Probealarm mit allen vorhandenen Warnmöglichkeiten, wie Radio, Fernsehen, sozialen Medien, der Warn-App NINA, Sirenen, Lautsprecherwagen sowie auch digitalen Werbetafeln durchgeführt.
Auf Grundlage eines Beschlusses der Innenministerkonferenz wird der bundesweite Warntag ab dem Jahr 2020 jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September stattfinden. Er soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen zu erhöhen und damit deren Selbstschutzfertigkeiten zu stärken.
15.04.2020 - Thomas Egelhaaf ist neuer Landesbranddirektor von Baden-Württemberg
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Stuttgart. Thomas Egelhaaf wurde am 15. April 2020 von Staatssekretär Wilfried Klenk MdL zum neuen Landesbranddirektor ernannt.
„Mit Thomas Egelhaaf berufen wir einen hochqualifizierten Feuerwehrmann und anerkannte Führungskraft an die Spitze unseres Feuerwehrwesens. Uns ist wichtig, diese herausragende Funktion in der Sicherheitsarchitektur unseres Landes nach dem Ausscheiden unseres bisherigen Landesbranddirektors, Volker Velten, zeitnah wiederzubesetzen“, sagte Staatssekretär Wilfried Klenk MdL.
Wechsel an der Spitze von Referat 62
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Baden-Württemberg. Volker Velten, Landesbranddirektor und Leiter unseres Referats 62, hat seinen wohlverdienten Ruhestand angetreten. Neuer Leiter von Referat 62 ist Thomas Egelhaaf.
Am 20. September 2018 wurde Volker Velten zum Landesbranddirektor berufen. Gleichzeitig war er Leiter des Referats 62 „Feuerwehr und Brandschutz“ innerhalb der Abteilung Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz des Innenministeriums. Ende März hat er seine aktive Dienstzeit beendet und sich in den Ruhestand verabschiedet. Wir danken ihm herzlich für seinen Einsatz und wünschen ihm alles Gute für seinen neuen Lebensabschnitt.
26.11.2019 - BNN-Interview mit KBM Bordt: Personalsorgen bei den Feuerwehren / Zwangsverpflichtung ist laut Kreisbrandmeister kein Thema
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In Schleswig-Holstein werden Bürger künftig zum Löschdienst gezwungen. Weil es gerade im ländlichen Bereich nicht genügend Feuerwehrleute gibt, werden die Menschen zwangsverpflichtet zur „unfreiwilligen Feuerwehr“. (Die BNN berichteten.) Auch im Kreis Karlsruhe kämpfen die Wehren um Nachwuchs. Mitunter stehen schon heute tagsüber nicht mehr genügend Einsatzkräfte bereit. Städte wie Bruchsal haben längst hauptamtliche Verstärkung. Christina Zäpfel hat beim Kreisbrandmeister Jürgen Bordt nachgefragt.
22.11.2019 - Baden-Württemberg: Mehr Geld für die Feuerwehr
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Stuttgart/Bruchsal. Im nächsten und im übernächsten Jahr steht dem Feuerwehrwesen im Land mehr Geld zur Verfügung. 2020 steigen die Mittel von 66 auf 68 Millionen Euro, im Jahr 2021 stehen 69 statt der prognostizierten 68 Millionen Euro zur Verfügung.

















